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Heimatortsgemeinschaft Bogarosch

in der Landsmannschaft der Banater Schwaben

letzte Aktualisierung am 20. November 2017

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Bogarosch, (rum.: Bulgârus, ung.: Bogáros, umgangssprachlich: Bugarisch, Bogarisch) liegt im rumänischen Banat, im westlichen Teil des Kreises Temesch. In der Theresianischen Ansiedlungsperiode 1769 gegründet, wurde der Ort mit Einwanderern aus Lothringen, dem Elsaß, dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, Schlesien und anderen Gebieten besiedelt. Bogarosch war bis 1945 ein rein deutsches Dorf, seit 1968 bildet der Ort mit den Nachbardörfen Lenauheim und Grabatz die Großgemeinde Lenauheim mit dem Gemeindesitz in Lenauheim.

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Unter dem Dachverband der Landsmannschaft der Banater Schwaben versteht sich unsere Heimatortsgemeinschaft als Zusammenschluss der deutschstämmigen Bewohner des Ortes Bogarosch mit dem Auftrag das kulturelle Erbe unserer Ahnen zu zu pflegen sowie den Zusammenhalt der Landsleute auch weiterhin zu erhalten und zu festigen. Dazu soll diese Seite beitragen.

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Pipatsch, Klatschmohn, Mohnblume, Poppy, Pipacs, Mac rosu. All diese Namen bezeichnen ein bescheidenes und anspruchsloses Gewächs, die Pflanzenart Papaver rhoeas, die bei den Banater Schwaben, wie in anderen Kulturen auch, einen hohen symbolischen Stellenwert geniesst.

Bereits 1908 gab Szimits seine Volksliedersammlung als "Pipatsche und Feldblume vun dr Heed" heraus, ab den 1960er Jahren war der schwäbisch-mundartliche Teil der Neuen Banater Zeitung als "Pipatsch" bekannt, 2016 wird die Pflanze auf einer Kulturtagung in Sindelfingen als "Sommersprosse" der Banater Heide bezeichnet. Vor diesem Hintergrund trägt die HOG Bogarosch mit ihrer Website, mit dieser "Sommersprosse", ihren Beitrag zur Vielfalt der virtuellen Banater Landschaft bei.